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Minimal-invasive Kniechirurgie in Wien

Meniskuschirurgie

Die arthroskopische Meniskuschirurgie behandelt Meniskusschäden schonend über kleinste Zugänge — von der Teilentfernung bis zur Naht.

Meniskuschirurgie
Operation

Meniskuschirurgie — Ablauf & Nachbehandlung

Meniskusverletzungen zählen zu den häufigsten Knieproblemen. Über eine Kniegelenksspiegelung (Arthroskopie) lässt sich der Meniskus minimal-invasiv versorgen. Je nach Art und Lage des Risses reicht das Spektrum von der Teilmeniskektomie über die Meniskusnaht bis zur Wurzelrekonstruktion. Die Nachbehandlung richtet sich nach der Art des Eingriffs.

Teilmeniskektomie

Lässt sich der geschädigte Meniskusanteil nicht erhalten, wird er sparsam entfernt. Bei dieser Teilmeniskektomie ist die Nachbehandlung frühfunktionell.

  • Thromboseprophylaxe: für 2 Wochen
  • Nahtentfernung: nach 12–14 Tagen
  • Gehhilfen: Stützkrücken für 12–14 Tage
  • Belastung: schmerzadaptierte Vollbelastung nach 24 Stunden

Meniskusnaht oder Wurzelrekonstruktion

Bei basisnahen Rissen — insbesondere bei jüngeren Patienten — wird der Meniskus nach Möglichkeit erhalten und genäht bzw. die Meniskuswurzel rekonstruiert. Bei diesen rekonstruktiven Eingriffen ist die Nachbehandlung restriktiver.

  • Beugung: Limitierung mittels Orthese auf 60 bzw. 90 Grad in den ersten 4–6 Wochen
  • Belastung: je nach Rissform reduzierte Belastung in den ersten 4–6 Wochen, anschließend Aufbelastung bis zur Vollbelastung nach 6 Wochen

Diese Informationen geben einen Überblick und ersetzen kein persönliches ärztliches Gespräch. Das individuelle Vorgehen sowie alle Alternativen bespreche ich gerne mit Ihnen in der Ordination.

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